Neben den Tauben können auch Spechte Schäden in Gebäude verursachen. Allerdings ist hier bei der Bekämpfung dringend auf die Art der Spechte zu achten. Es gibt insgesamt 28 verschiedene Gattungen und 200 unterschiedliche Arten. Manche dieser Arten stehen unter Naturschutz und dürfen nicht einfach wie sonst bei Schädlingen üblich bekämpft werden. In Europa ist der Buntspecht am häufigsten verbreitet, an zweiter Stelle folgt der Schwarzspecht und an dritter der Grünspecht. Von diesen drei Arten steht nur der Grünspecht auf der roten Liste der gefährdeten Arten (Stand: Anfang 2014). Der Lebensraum von Spechten beschränkt sich im Prinzip auf Wälder, Baumsiedlungen und Gärten. Spechte sind Höhlenbrüter und schaffen sich diese Höhlen meist selbst mit einem starken, geraden und kantigem Meißelschnabel. Dieser ist bei den echten Spechten fast so lang wie der Kopf. Der Kopf wiederum ist so beschaffen, dass er die durch das Meißeln entstehenden Erschütterungen gut abdämpft. Immer öfter bauen Spechte ihre Nisthöhlen auch in der Wärmedämmung von Wohnhäusern bzw. versehen diese mit Löchern. Letzteres dient entweder der Nahrungssuche oder zur Nutzung der Fassade als Resonanzkörper während der Balzzeit. Dadurch kann Wasser in die Fassade eindringen. Mit Hilfe verschiedener Methoden können wir auch Spechte von Ihrer Fassade abhalten und ihn so zu einem Umzug zwingen. Eine Option ist zum Beispiel der Endoskoptest von Biosecurity. Zudem empfiehlt es sich, die Nisthöhlen rasch zu sanieren. Sprechen Sie uns an, wir sind gerne wir für Sie da!


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